1930 - 1935 German 1GCHZ workers

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hampden
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1930 - 1935 German 1GCHZ workers

Messaggio da hampden » 10 mar 2019, 12:34

I would like to share an interesting account of 12 Glashütte watchmakers in Moscow between 1930 and 1935. Complete with presentation watch. https://www.dropbox.com/s/21qtbwtk85g52 ... 5.pdf?dl=0

zvezda
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Re: 1930 - 1935 German 1GCHZ workers

Messaggio da zvezda » 10 mar 2019, 23:09

hampden ha scritto:
10 mar 2019, 12:34
I would like to share an interesting account of 12 Glashütte watchmakers in Moscow between 1930 and 1935. Complete with presentation watch. https://www.dropbox.com/s/21qtbwtk85g52 ... 5.pdf?dl=0
Thank you, Alan! Very interesting! For those who want to learn more about German watchmaking traditions in Glashütte, I suggest to follow this link: https://www.glashuetteuhren.de/historis ... -bis-1949/ (includes the article from Helmut and Edith Klemmer).
For those who need automatic translators help to read German (me, for instance) here follows the transcription of the original article.

Uhren und Schmuck, Berlin 22 (1985) 4, p.112

Gründung der sowjetischen Uhrenindustrie
Helmut und Edith Klemmer,
Niederfrauendorf (Glashütte)

In der deutschen Fachzeitschrift „Uhrmacherkunst" erschien 1928 ein Artikel, in dem von der Gründung einer Taschenuhren-Industrie in der Sowjetunion berichtet wurde. Da man sich zur damaligen Zeit in Deutschland, wie in Westeuropa überhaupt, über die dortigen Verhältnisse noch kein klares Bild machen konnte, zweifelte man das Gelingen eines solchen Unternehmens stark an. So stieß die sowjetische Sonderkommission, die mit der südwestdeutschen Uhrenindustrie Verhandlungen aufgenommen hatte, dort auf taube Ohren. Auch Verhandlungen mit der Schweizer Uhrenindustrie hatten keinen Erfolg. Man war dort zwar bereit, fertige Uhren zu günstigsten Bedingungen und in jeder Menge zu liefern, vom Aufbau einer Uhrenindustrie in der SU wollte man aber nichts wissen.
Nachdem die Verhandlungen mit Deutschland und der Schweiz zu keinem Ergebnis geführt hatten, wendete sich die sowjetische Sonderkommission an die Uhrenindustrie der USA. Dort war man bereit, einen Vertrag mit der SU zu günstigen Bedingungen abzuschließen. Die USA verpflichteten sich, eine Großuhren-, sowie eine Taschen- und Armband-Uhrenfabrik aufzubauen, die dem modernsten Stand der amerikanischen Uhrenindustrie entsprachen. Dazu gehörten auch die Lieferung des erforderlichen Rohmaterials und der notwendigen Halbfabrikate sowie aller konstruktiven und technologischen Unterlagen. Zur Einrichtung der Anlagen wurden 25 amerikanische Fachleute (Spezialisten, Ingenieure, Meister) mit einem zunächst einjährigen Vertrag verpflichtet. Während dieser Zeit mußte die SU genügend Arbeitskräfte ausbilden, die später die Anlagen übernehmen konnten. Die Amerikaner nützten die günstige Situation und schlössen mit der SU einen weiteren Vertrag über die Lieferung von fertigen Großuhren, Bahnhofsuhren, billigen Taschen- und Armbanduhren sowie Weckern in einem Umfang von etwa fünf Millionen Dollar. Für die damalige Zeit war das eine ungeheure Summe und die USA gewährten der SU einen laufenden Kredit bis zu fünf Jahren. Für die deutsche und Schweizer Uhrenindustrie war damit allerdings der sowjetische Uhrenmarkt verloren. 1930 begannen die Amerikaner mit dem Aufbau der Uhrenindustrie in Moskau. Da die SU selbst nicht über ausreichende Spezialisten für die Einarbeit und die spätere Übernahme der Produktionsstätten verfügte, bemühte sie sich, geeignete Fachkräfte aus Deutschland zu gewinnen, zumal es dort Millionen Arbeitslose gab. Trotzdem wurde in der deutschen Presse vor einer Auswanderung in die SU gewarnt und die dortigen Verhältnisse in den schwärzesten Farben geschildert. Ungeachtet dessen erklärten sich im Schwarzwald etwa 50 Facharbeiter bereit, die Reise ins Ungewisse anzutreten.
Am 8. August 1930 verließen auch zwölf Facharbeiter Glashütte, um in Moskau beim Aufbau der Uhrenindustrie zu helfen. Es waren das: Fritz Bernhard, Willy Dittrich, Willy Estler, Ernst Hruschka, Eugen Kulms, Paul Mende, Alfred Moche, Johannes Modle, Alfred Reichel, Hans Tittel, Fritz Walter und Alfred Weichelt. Zum Teil handelte es sich um Uhrmacher, die die Aufgabe hatten, Fachkräfte für die Montage und Regulage von Taschenuhren auszubilden. Die Werkzeugmacher wurden mit der Instandhaltung und Weiterentwicklung der Produktionsmittel und mit der Ausbildung von Facharbeiternachwuchs auf diesem Gebiet beauftragt. Zwei Fachkräfte waren konstruktiv tätig. Alle hatten einen Vertrag auf fünf Jahre abgeschlossen, der am 7. November 1935 ablief. Zur Erinnerung erhielt jeder eine Taschenuhr mit Widmung (Bild 2).
Die Nachrichten, die nach und nach aus Moskau eintrafen, waren erfreulich. So berichtete die Glashütter Ortszeitung Ende 1930: „Die abgeschlossenen Verträge werden voll und ganz eingehalten, die Arbeit ist interessant und angenehm.
Überall, auch aus den Kreisen der Bevölkerung erhalten sie volle Unterstützung. Gewiß gibt es auch Schwierigkeiten, vor allem mit der Sprache und den vollkommen anderen Sitten und Gebräuchen. Dies dürfte aber auch bei Auswanderungen nach anderen Ländern der Fall sein." [2]

Beschreibung einer frühen sowjetischen Taschenuhr

Betrachten wir nun die in den Bildern dargestellte, um 1931 in Moskau gefertigte Taschenuhr.
Das Uhrwerk ist in ein verchromtes Metallgehäuse eingebaut. Auf dem hellen Zifferblatt sind die Zahlen, der Minuten- und die Sekundenkreis schwarz aufgedruckt, du Zeiger sind dunkelblau, so daß die Zeit gut ablesbar ist (Bild 1).

Das Uhrwerk ist in offener Bauart ausgeführt und sehr stabil. Es hat einen Durchmesser von 43 mm und entspricht der damaligen internationalen Bauweise, mit Kupplungsaufzug, Palettenankerhemmung und 15 Steinen. Die Kompensationsunruh hat 16 Gewichtsschrauben. Die Stahlspiralfeder ist mit einer Endkurve versehen. Federhaus, Minuten- und Kleinbodenrad sind unter einer Brücke gelagert, Sekunden- und Ankerrad haben jedes einen Kloben. Auch der Anker ist unter einer Brücke gelagert. Die Steine sind in Messingfutter gefaßt und in die Gestellteile eingepreßt. Durch Verschieben der Futter kann das Höhenspiel der Triebe und Achsen leicht korrigiert werden. Einpreßsteine wurden damals noch nicht hergestellt. Die Ankerbegrenzungsstifte sind Exzenter. Dadurch läßt sich der Weg des Ankers leicht einstellen. Ankerrad und Anker sind aus einer Messinglegierung. Die Paletten sowie alle anderen Steine sind aus synthetischem Rubin.
Die Brücken und Kloben sind mit Zierschliff, die Aufzugsräder mit Strahlenschliff versehen und sämtliche Schraubenköpfe sind poliert (Bild 3).

Literatur
[1] Uhrmacherkunst 1928, 1929, 1930
[2] Müglitztal-Nachrichten 1930 Nr. 62, 64, 91
Uhren & Schmuck  4 1985.jpg
Uhren & Schmuck 4 1985.jpg (89.88 KiB) Visto 1769 volte
Questa invece è la mia veloce traduzione in Italiano.

La nascita dell'industria orologiera sovietica
Helmut ed Edith Klemmer
Niederfrauendorf (Glashütte)

Nella rivista tedesca "Uhrmacherkunst" apparve nel 1928 un articolo che riportava l'intenzione di fondare un'industria di orologi da tasca nell'Unione Sovietica. Poiché a quel tempo in Germania, come in tutta l'Europa occidentale, non si riusciva a fare un quadro chiaro delle condizioni locali, si dubitava fortemente del successo di una tale impresa.
Infatti, la commissione speciale sovietica che aveva avviato trattative con l'industria orologiera del sud-ovest della Germania, era rimasta inascoltata. Anche i negoziati con l'industria orologiera svizzera erano stati infruttuosi. Gli Svizzeri erano pronti a offrire orologi finiti a condizioni economiche favorevoli e in qualsiasi quantità, ma di un'industria orologiera in URSS non ne volevano affatto sapere.
Così, dopo che i negoziati con la Germania e la Svizzera non avevano portato ad alcun risultato, la commissione speciale sovietica rivolse le sue attenzioni all'industria orologiera degli USA. Lì erano pronti a firmare un contratto con l'URSS a condizioni favorevoli. Gli Stati Uniti si impegnarono a costruire fabbriche di pendoleria, così come di orologi da tasca e da polso, allineate al più recente stato dell'industria orologiera americana. Ciò includeva la necessaria materia prima e i prodotti finiti, insieme alla documentazione delle tecnologie e alla documentazione tecnica costruttiva.
Per istituire le strutture, 25 esperti americani (specialisti, ingegneri, maestri artigiani) furono ingaggiati con un contratto iniziale di un anno. Durante questo periodo l'URSS avreppe potuto formare abbastanza lavoratori per poter rilevare successivamente le attività. Gli americani approfittarono della situazione favorevole e conclusero con l'URSS un altro contratto per la produzione di pendoleria, orologi da stazione, orologi economici da tasca e da polso e sveglie per un valore di circa cinque milioni di dollari. Per quei tempi era una somma enorme e gli Stati Uniti concessero all'Unione Sovietica un prestito a cinque anni. Così, per l'industria orologiera tedesca e svizzera il mercato degli orologi sovietico fu perduto. Nel 1930, gli americani iniziarono a costruire la fabbrica di orologi a Mosca. Poiché l'URSS non disponeva di specialisti sufficienti per lavorare e successivamente prendere in carico gli impianti di produzione, cercò di attirare specialisti idonei dalla Germania, soprattutto perché c'erano milioni di disoccupati. La stampa tedesca metteva in guardia contro l'emigrazione verso l'URSS descrivendo le condizioni locali con le tinte più fosche. Ciononostante, circa 50 operai specializzati nella Foresta Nera accettarono di intraprendere un viaggio nell'ignoto.
L'8 agosto 1930, dodici lavoratori qualificati lasciarono Glashütte (cittadina della bassa Sassonia, nota per le sue illustri tradizioni orologiere, immagino in aggiunta ai 50 sopra citati [ndt]) per aiutare a creare l'industria orologiera a Mosca. Questi erano: Fritz Bernhard, Willy Dittrich, Willy Estler, Ernst Hruschka, Eugen Kulms, Paul Mende, Alfred Moche, Johannes Moche, Alfred Reichel, Hans Tittel, Fritz Walter e Alfred Weichelt.. Alcuni di loro erano orologiai, con il compito di formare specialisti per l'assemblaggio e la regolazione degli orologi da tasca. C'erano attrezzisti incaricati della manutenzione e dell'ulteriore sviluppo dei mezzi di produzione e della formazione di lavoratori qualificati in questo campo. Due lavoratori qualificati erano operai manifatturieri. Tutti avevano un contratto per cinque anni, con scadenza 7 novembre 1935. Come ricordo, ognuno ricevette un orologio da tasca con dedica (foto 2) (l'orologio in foto è quello di Johannes Moche, ndt).
Le notizie che arrivavano mano a mano da Mosca erano buone. Il Glashütte Ortszeitung riportò alla fine del 1930: "I contratti stipulati sono pienamente rispettati, il lavoro è interessante e piacevole. Ovunque, anche da tutte le fasce della popolazione, ricevono pieno supporto. Sicuramente ci sono anche difficoltà, specialmente con la lingua e costumi e modi completamente diversi. Ma questo accade anche quando si emigra in altri paesi." [2]

Descrizione di un primo esemplare di orologio da tasca sovietico

Ora guardiamo l'orologio da taschino mostrato nelle immagini, realizzato nel 1931 a Mosca (questo non può essere, il quadrante e la cassa riportano la denominazione "im Kirova" che fu assunta solo nel 1935, ndt). Il movimento è montato in una cassa in metallo cromato. Sul quadrante luminoso ci sono i numerali, i minuti e i secondi stampati in nero, le lancette sono blu scuro, in modo che l'ora sia facile da leggere (Figura 1).
Il movimento è progettato in cassa aperta e molto stabile. Ha un diametro di 43 mm e corrisponde a quelli che all'epoca erano i criteri costruttivi internazionalmente adottati, con caricamento dalla corona, scappamento ad ancora e 15 rubini. Il bilanciere compensato ha 16 viti di regolazione. La spirale in acciaio è dotata di curva terminale (Breguet, ndt). Il bariletto, la ruota minuti e la ruota intermedia sono situati sotto un ponte, la ruota dei secondi e la ruota di scappamento hanno ciascuna un proprio ponte (in realtà nel Type 1 è un corpo unico che "mima" i due ponti indipendenti, ndt). L'ancora è anch'essa situata sotto un ponte. I rubini sono incassati in castoni di ottone e inseriti a pressione.
Spostando il mandrino, il gioco dell'altezza dei tiri e degli assi può essere facilmente corretto. Le pietre a pressione non erano prodotte a quei tempi (non ho idea di cosa significhi, ndt). Le spinette di limitazione sono eccentriche. Di conseguenza, il cammino perduto dell'ancora può essere facilmente regolato (in realtà questo dispositivo era presente solo in alcuni orologi Dueber-Hampden, i Type I di produzione come quello in foto adottavano le più semplici spinette di limitazione fisse, ndt). La ruota di scappamento e l'ancora sono fatti di una lega di ottone. Le palette dell'ancora tutte le altre pietre sono in rubino sintetico. I ponti e le platine sono decorati, le ruote sono sabbiate e tutte le teste delle viti sono lucidate (Figura 3).

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Re: 1930 - 1935 German 1GCHZ workers

Messaggio da Cane » 13 mar 2019, 13:24

zvezda ha scritto:
10 mar 2019, 23:09
La stampa tedesca metteva in guardia contro l'emigrazione verso l'URSS descrivendo le condizioni locali con le tinte più fosche. Ciononostante, circa 50 operai specializzati nella Foresta Nera accettarono di intraprendere un viaggio nell'ignoto.
L'8 agosto 1930, dodici lavoratori qualificati lasciarono Glashütte (cittadina della bassa Sassonia, nota per le sue illustri tradizioni orologiere, immagino in aggiunta ai 50 sopra citati [ndt]) per aiutare a creare l'industria orologiera a Mosca.
Interessante questa storia…

Ma sbaglio o una parte delle persone che per interesse o per simpatia politica aiutarono i russi a mettere in piedi la produzione di
orologi finirono anch'essi nel giro delle epurazioni o dei lager?
Paolo ... "Non si smette di giocare perchè si invecchia....Si invecchia perchè si smette di giocare"

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Re: 1930 - 1935 German 1GCHZ workers

Messaggio da mchap » 13 mar 2019, 19:52

Sì, molti, moltissimii. Però bisogna fare alcune precisazioni.

Questo tipo di emigrazione ebbe due grossi filoni e si svolse nell'arco di un decennio, gli anni '30, in diverse fasi in cui si sovrapposero lavoratori di diverse provenienze e diverse motivazioni.

Il grosso della manodopera proveniva dalla Germania e dalla Svizzera (ma anche dalla Francia, Italia, Olanda, Svezia, e non so quanti altri paesi).
I russi inviarono a più riprese missioni commerciali, ufficiali e non, allo scopo di reclutare manodopera qualificata
Potete immaginare le polemiche, l'ostracismo, i dinieghi. Se ne trova traccia nei quotidiani dell'epoca.

Ne scaturirono comunque delle regolari contrattazioni con le organizzazioni governativi e/o sindacali di categoria.
Buone paghe, un soggiorno limitato che raramente superava i due anni, spesso molto meno. Da quello che si riesce a capire i contratti prevedevano anche dei periodici in patria, diciamo delle licenze per rivedere le proprie famiglie.

In questo tipo di migrazione c'è stata sempre una forte componente volontaria, cioè c'era chi sceglieva di andare anche perché comunista, anarchico (molti gli svizzeri).
Di questi la maggior parte rientrarono alla scadenza del contratto, una parte invece scelse di rimanere per ragioni sentimentali e politiche.

L'altro filone invece era costituito da volontari puri e duri che andarono spinti dalla voglia di contribuire alla edificazione del socialismo. Non erano solo orologiai ma anche meccanici e manodopera non qualificata comunque impiegata nelle fabbriche di orologi.
C'è persino traccia di almeno un italiano che lavorò per alcuni mesi alla prima fabbrica. (la maggior parte degli esiliati politici italiani andavano a lavorare nella fabbrica dei cuscinetti a sfera).

Molta, una gran parte, di questa migrazione politica, anche quelli che andarono nelle fabbriche di orologi, venne divorata dal terrore staliniano.
Bisogna sempre ricordare che Stalin, uso il suo nome per brevità, prima perseguitò i comunisti della prima ora (i due terzi del comitato centrale che fece la rivoluzione), quindi i quadri e militanti di partito che non si allineavano alle varie svolte o che esprimevano qualche critica.

C'è da capire che molti dei migranti politici rimase ben presto delusa da come andavano le cose. Erano comunisti autentici, idealisti, libertari e capirono, chi prima chi dopo, che lì di "comunismo" c'era ben poco.
E come provavano ad esprimere una critica veniva accusati di deviazionismo, trotskismo, sabotaggio,ecc.

Sono storie dolorose. Le rivoluzioni, tutte le rivoluzioni, prima o poi divorano i propri figli. Quella bolscevica come poche altre.

Quella dei lavoratori andati nelle fabbriche di orologi sono anche storie poco o nulla conosciute. Si trovano notizie sulle riviste dell'epoca e sui quotidiani. Poco, quasi nulla, nei libri di memorialistica.

In Germania a fine anni trenta vennero raccolte in un libro le testimonianze di quelli che tornarono alla fine del contratto o perché delusi, ma sono racconti poco utili, fatti a evidenti fini propagandistici.
Tutte le testimonianze seguono lo stesso cliché: misere condizioni di vita, grandi disparità sociali, macchinari vetusti, totale mancanza di professionalità, distruzione degli stessi macchinari, anche quando più nuovi, per incapacità nell'usarli.
Insomma, testimonianze fotocopia. Ma leggendo tra le righe si ricava sempre qualcosa di utile.

Una storia affascinante e tutta da ricostruire.

Edwards1.jpg
Edwards1.jpg (32.75 KiB) Visto 1722 volte
Edwards2.jpg
Edwards2.jpg (32.4 KiB) Visto 1722 volte


Pensate che solo pochi anni fa, nel 2011, fece il giro del mondo la notizia di un americano emigrato in Russia nel 1934, per 60 anni lavorò nel fabbriche di orologi, Zlatoust.

Ad emigrare fu il padre con la famiglia. Ben presto deluso e a rischio il padre riuscì a tornare negli USA ma il figlio non poté seguirlo perché aveva adottato la cittadinanza sovietica (cosa questa che fregò moltissimi immigrati). In Russia aveva messo su famiglia, moglie, figli, nipoti. Colpito da ictus quando si risvegliò iniziò a parlare in americano, aveva dimenticato il russo!

Già da sola la storia di Kenneth Edwards sarebbe sufficiente per costruire una biografia e/o un grande romanzo.

https://www.dailymail.co.uk/news/articl ... troke.html


PS

La storia di Edwards ha fatto notizia per via della lingua, dal russo all'inglese dopo l'ìctus. E' ovvio che a noi interessa per tutt'altri motivi :)
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Re: 1930 - 1935 German 1GCHZ workers

Messaggio da hampden » 14 mar 2019, 15:20

Gino De Marchi, a close friend of one of the founders of the Italian communist movement, Antonio Gramsci, arrived in the USSR in 1921. He went on to work at "Mosfilm" (formed in 1923) and adopted Soviet citizenship by marrying a Soviet girl. Familiarity with Gramsci did not save De Marchi from punishment: he was shot in 1938.
Another Italian. a chef called Bertazzoni, was arrested for the preparation of Gorgonzola cheese mold. He was accused of trying to poison Soviet citizens.

Extracted from this link http://back-in-ussr.com/2013/07/sovetsk ... rancy.html.

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Re: 1930 - 1935 German 1GCHZ workers

Messaggio da zvezda » 14 mar 2019, 15:53

hampden ha scritto:
14 mar 2019, 15:20
Another Italian. a chef called Bertazzoni, was arrested for the preparation of Gorgonzola cheese mold. He was accused of trying to poison Soviet citizens.
Admittedly, gorgonzola cheese smells like death.

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Re: 1930 - 1935 German 1GCHZ workers

Messaggio da mchap » 14 mar 2019, 16:31

In the 1930s there were more than two hundred Italian communists killed in the Soviet Union.
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